Mein Name ist  H A R A L D   Z I L L I  G  , 

Jeder  Schüler lernt bei mir sofort um das 100 fache

schneller und sicherer

das Klavier spielen

Warum kann ich das behaupten ?

Als erster und einziger Pianist habe ich sämtliche 23 Etüden von Franz Liszt an einem Abend der Öffentlichkeit vorgestellt.  Ebenso alle 24 Etüden von Frederic Chopin

Alle Pianisten erkennen in Liszt  denjenigen , der die Klaviertechnik revolutioniert und auf ein einzigartiges  Niveau gehoben hat.   

Gleichzeitig war ich nie ein Wunderkind, habe von "Null" begonnen und habe alle möglichen Fehlerquellen des Klavierspielens in frustrierender Weise erfahren. 

Nach jahrzehntelanger harter Arbeit habe ich 

einzigartige, sehr einfache  Methoden 

entwickelt, 

von denen jetzt alle Klavierspieler                 

unglaublich profitieren können.  


Wenn sie Musik lieben und Klavier spielen wollen, dann 


Rufen sie an unter 

  0173 / 868 7640  

email :   haraldzillig@hotmail.de

Preis  modelle auf Anfrage und Absprache 



Finger können viel spielen , 

nur unser Bewußtsein schafft schöne Musik. 

 Im Unterricht wird der Schüler spielend bewußt aktiviert, sodass ein schönes Spielergebnis sofort die Folge ist !! 

Das Üben wird für die Aller meisten nur zur Syssiphus Arbeit  -   Viele  Spieler  hören, zum Beispiel, ihre Fehler  , aber sie wundern sich, dass der Fehler sich hartnäckig hält! 

ODER SIE SPIELEN SO LANGE,  BIS SIE DIE FEHLER 

GAR NICHT MEHR HÖREN   

Die Liste möglicher Fehlerquellen ist leider sehr lang !!  

 99 Prozent der anderen Klavierlehrer inclusive Eltern stellen  dann die stressige - nicht hilfreiche -  Frage ( wie in dem Bild rechts):

Hast du  genug geübt

oder vielleicht bist einfach  nicht motiviert oder begabt genug ?  


BESSER WÄRE ES  gewesen, die Übemethoden der  Lehrer zu hinterfragen . 

Meine Übemethoden  führen in 99 Prozent der Fälle sofort zu einer Behebung des Fehlers - Nutzen sie diese enorme Zeitersparnis !!!! 


    


20 Jahre lang hatte ich gedacht , es gibt keinen Unterschied  beim Klavier lernen . Hauptsache man hat Spass... 

Im "normalen" Unterricht  erzählt der Klavierlehrer  dem Schüler die Fehler  oder gibt ihm  Übehinweise , die der Schüler zu Hause umsetzen soll.  

Da die Übungen sind zeitaufwändig und ohne äußere Kontrolle stattfinden , schleichen sich schnell Leichtsinnsfehler ein, so dass  das Spielergebnis  eher schlechter als besser wird .  Das Üben wird zur Syssiphus arbeit ! Warum , weil sich  Fehler  automatisieren !!!

Immer wieder  habe ich mich selber ertappt , dass ich  scheinbar undiszipliniert geübt  habe und frustriert war, weil sich der Erfolg nicht entsprechend eingestellt hat!!

 

Erst als ich mich selber auf den Weg machte und die schwersten Stücke spielen wollte (die virtuosen Etüden des 19. Jahrhunderts) , begann ich über Jahrzehnte   verschiedenste Klavier methodische  Konzepte von verschiedenen Konservatorien und  Klavierpädagogen zu studieren.. Ich  stellte fest : 

Die von meinen Lehrern und offiziellen Klavierakademien  vermittelten Übemethoden taugten dafür nicht ! -- Es mußten neue Methoden geschaffen werden. 

Entscheidende Impulse bekam ich erst von einem Mentalkurs der inzwischen verstorbenen Pianistin Orloff Tschekorsky . Diese Impulse konnten sich dann durch   die eigene jahrelange pianistische Arbeit  

an meinen öffentlichen Konzerten  

aller 24 Chopin Etüden  einem Abend   und  

 aller 23 Liszt Etüden  an einem Abend    

zu meinem heutigen Konzept entwickeln.

**In aller Bescheidenheit darf ich anmerken  ,  dass alle Chopin Etüden an einem Abend in den letzten 30 Jahren  nur von 4 Pianisten im Raum München      und alle 23 Liszt Etüden an einem Abend sehr wahrscheinlich 

von keinem einzigen Pianisten jemals  aufgeführt wurden.


Daraus entwickelte sich  nicht nur eine

einzigartig effektive,  neue Lernmethode .

-   Die Fortschritte  

 - können  sofort im  Unterricht  passieren

 - sind stabiler und intensiver beim Schüler verankert

 - sind auf einem technisch und musikalisch sehr hohen Niveau. 


Und das BESTE ist:

Die Methoden funktionieren für jedes Alter und jedes Niveau !!! 

Warum sollte ein Anfänger davon profitieren ? 

Kein Anfänger will sich doch mit virtuosen Etüden auseinander setzen .

Aber jeder Klavierspieler freut sich über ein schnelles Erfolgserlebnis- gerade auch ein Anfänger. .

Aber wenn er sich von Anfang an  effektive Übemethoden aneignet, dann kann man später auch immer schwierigere Stücke mit größerer Leichtigkeit erlernen. 

Hätte ich von klein auf so Klavier spielen gelernt, hätte ich schon viel Jahre früher solche schönen Stücken spielen können. 

wichtig dabei :

 Vor allem gerade im Anfangsunterricht ist das Lob ein zentraler Bestandteil: 

Catch pupil doing something (right) .  

 Meine Methoden werden meinen Schülern nicht übergestülpt -  jeder Schüler steht immer  mit seinen Besonderheiten im Vordergrund.  Eine bestimmte Zielgerichtetheit des Übens kann nicht immer sofort umgesetzt werden.   Behutsam werden sie an die Wirksamkeit der Methoden herangeführt. 

 Die Freude an der Musik und am Klavier spielen steht im Vordergrund.

 


Warum weiß keiner von den Methoden ?


1 .Es ist kein Wunder, dass man die Methoden nicht kennt , da die Klavierlehrer/Pianisten  keine Rechenschaft über ihre Übemethoden ablegen müssen  - sie müssen nur ein Klavierprogramm abliefern !!


2. Der größte aller Pianisten , Franz Liszt , hat seiner Nachwelt nicht verraten, wie man seine Stücke, die die extremsten Schwierigkeiten aller Zeiten für Pianisten darstellen, wirklich üben kann ! Die Stücke werden tatsächlich so gut wie nie öffentlich gespielt . Zum anderen wissen es die meisten anderen Lehrer einfach nicht - sie verlassen sich teilweise einfach auf ihre Begabung und stellen fest, dass sie es nur unter irrwitzigem Übeaufwand  spielen könnten - oder eben gar nicht.



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aktuelles Schülerkonzert 2018
in der bay VBK

Als Klavierlehrer  mit 25 jähriger Unterrichtserfahrung decke die Bereiche


Klassik , Jazz ,  Filmmusik, Rock, Pop, andere Stile , Improvisation, Komposition, Gehörbildung  und  Prüfungsvorbereitung ab 


Der Unterricht  beinhaltet   

altersgerechte  und individuelle Konzepte 

( Stückewahl,  Zielvereinbarungen, Zeugnisse, gemeinschaftliches Musizieren )

 und begleitet den Schüler 

unter Umständen bis zur Konzertreife .


Dank meiner pädagogischen psychologischen Ausbildungen ( Musikalische Früherziehung, Grundschul-, Gymnasialausbildung )  wird jeder Schüler  dort abgeholt, wo er sich auf Grund seines Alters und seines Entwicklungsstandes  ( Elternhaus, Vorbildung , Einstellung zum Üben ) befindet.

Rein statistisch gesehen, dauert die Ausbildung zum diplomierten Konzertpianisten 15 Jahre.  

Falls jemand also beabsichtigt, sofort Konzertpianist zu werden : Also zaubern kann ich auch nicht.  Aber wenn man bedenkt, dass 95 Prozent der Klavierspieler, die oft ihr ganzes Leben lang leidenschaftlich Klavier spielen,  niemals Konzertpianist werden ,  dann liegt dies zum Großteil an einer  unzureichenden Klaviermethodik   der meisten Klavierlehrerinnen.   Online  Methoden oder  jahrelang antrainierte Fingerübungen  sind  zwar immer noch Teile von diversen Übungsphilosophien anderer Lehrer , aber sie  versetzen den Schüler niemals in die Lage, meine Konzert aufführen zu lassen.